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Hi!
Ufff... gar nicht so einfach hierher zu kommen: 20 Stunden Reise, wovon 6 Stunden Heathrow mit schlappen 5 Pfund (nicht Handgepäck - Kohle!) und als ich`s mir dann endlich für meinen 11.5 Stunden-Flug nach L.A. im Flugzeug bequem machen wollte, haben mich die netten Neuseeländer 3 Mal umgesetzt und einmal sogar namentlich über den Flugzeuglautsprecher ausgerufen... Naja, irgendwann bin ich in L.A. angekommen, von ein paar bissigen Hunden beschnuppert worden und gleich ins nächste Flugzeug nach Honolulu (4.5 Stunden) gejumpt.
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2 Tage Honolulu, Waikkiki & Co. haben mir dann den Rest gegeben: Honolulu und seine famose Beach stelle man sich wie den Ziitglogge um 12:00 Uhr im Sommer vor. Zumindest was die Japanderdichte anbelangt... und alle sind sie fürs Wedding hier. Ging ja eigentlich noch, wenn nur die Hotelwände nicht so dünn wären...
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Ab zu meinem eigentlichen ersten Ziel, Big Island - Hawai'i. Hab' da riesen Schwein gehabt und ein herrliches B and B mitten in einer grünen Oase gefunden. Grün, das muss erwähnt werden, den auf Big Island hat's 'ne Menge Lavafelder, die sind schwarz und öde. Schwarz und öde ist es ganz oben auch, vorausgesetzt es regnet nicht, auf dem Vulkan Kilauea nämlich. Die Amis sind ja schon ganz stark: Willst du den Kilauea besichtigen? No Problem, just drive in! Krass: Die haben tatsächlich eine Strasse bis hinauf zum Kraterrand und rumherum gebaut. Sie wird zwar alle paar Jahre wieder verschüttet, dann bauen sie halt einfach eine neue. Praktisch wenn du den Vulkan besichtigen willst: Du steigst ins Auto und steigst erst zuhause wieder aus. Gesehen hast du alles, am Straßenrand hat's Schilder mit Erklärungen und Facts and Figures. Ein Drive-In Volcano, wer hat's gedacht...
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Drive-In's gibt's sonst keine hier, nur Drive-Thru's. Auch besser so, denn wenn die Amis alle mit ihren MonsterPickUp's in den MC DONALD reinfahren würden, dann hat's bald keinen Platz mehr frei.
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Autofahren in den USA oder Hawai'i ist kinderleicht. Und von Zeit zu Zeit sieht man sogar welche am Steuer. Gleich am Flughafen hab' ich mir meinen DODGE geschnappt und ab auf den Highway... Ein Weg um high zu werden ist hier das inländische "Kona Gold" und wenn du dann am nächsten Morgen wieder fit sein willst, dann nimmst du wieder "Kona Gold", diesmal aber in Form von Kaffee. Lecker!
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Achso: Vor 10 Tagen gab's in Hilo (das liegt auf der Ostseite der Insel) krasse Überschwemmungen. So krass, dass gleich drei Brücken weggeschwemmt wurden. So krass sogar, dass gestern Billi Clinton auf seinem Asientripp kurz Halt machte. Wie er auf Kona (das liegt auf der Westseite, da wo ich wohne) mit seinem fliegenden Wohnmobil "Airforce One" landen konnte, ist mir schleierhaft. Naja, als er mit seiner Wagenkolonne an mir vorbeikam und ich ihm zurief "Hey Mr. President, warum ist im Land der unbegrenzten Mögichkeiten alles so teuer?!" ist er einfach vorbeigefahren...
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All right, die Stunde Surfen kostet hier $14, an der Beach $10, aber da wird man nass und schluckt viel Wasser...
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12 Tage USA sind mir genug (teuer), heute Abend geht's ab zu den Cook Islands, relaxen, haengloosen und auf T.O.S. warten.
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Na, hat's bei euch schon gschneit?
Macht's besser oder versucht es zumindest:
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